Bandbreitenmodell von economy for mankind, das beste alternative Wirtschaftssystem der Welt

15% Umsatzprovisionen zur Finanzierung der öffentlichen Haushalte

Im Binnenmarkt spielt die Musik

Nicht der Exportwahn, sondern die Inlandsumsätze sind wirklich wichtig. Für die Finanzierung der öffentlichen Haushalte sehen Sie nachfolgend die wichtigste aller Grafiken.

In Deutschland werden Jahr für Jahr Umsätze in Billionenhöhe getätigt. Laut aktuellsten verfügbaren Zahlen (für 2014) waren es 5,871 Billionen €.

Die Zahlen, die Sie nachfolgend sehen, sind die Summen der umsatzsteuerpflichtigen Inlandsumsätze in Deutschland, basierend auf Daten des Statistischen Bundesamts und der Bundesbank.

Hinzu kommen Importe in Höhe von 1.141 Mrd. € (2014, als Basis der Einfuhrumsatzsteuer).

Macht zusammen 7,012 Billionen €.

Diese Zahlen sind nicht nur belastbar und echt - sie sind auch die Untergrenze der tatsächlichen Umsätze, da Schwarzarbeit und Schwarzhandel hier nicht erfasst sein können.

Die Inlandsumsätze sind nicht nur extrem hoch und eine ergiebige Besteuerungsgrundlage. Die Umsätze sind auch stabiler als alle anderen Steuerquellen und kennen langfristig nur eine Richtung: Aufwärts.

Man sieht also: Im Binnenmarkt spielt die Musik!

Umsatzsteuer und Einfuhrumsatzsteuer Deutschland

Details und amtliche Zahlen

Wir lieben Details. Und wir rechnen gern vor, was im System des Bandbreitenmodells herauskommt. Denn nichts ist überzeugender als durchdachte Details. Welches andere alternative Wirtschaftssystem kann das von sich behaupten?

In der aktuellsten verfügbaren Umsatzsteuerstatistik 2014 des Statistischen Bundesamtes summierten sich die Umsätze der einzelnen Branchen auf 5.871 Milliarden €.

Nachfolgend der Anfang der Liste, aufgeschlüsselt in 1.087 (!) Branchen:

Umsatzsteuerstatistik, Deutschland 2014, Details

Ungünstigster Fall: 930 Mrd. € Steuereinnahmen

Die wichtigste Frage bei jedem Steuersystem lautet: Was kommt heraus?

Wenn man das extrem simple Steuersystem des Bandbreitenmodells auf die Umsätze in Deutschland (hier: Stand 2013) anwendet, ist dies das Ergebnis:


Bandbreitenmodell, Gesamteinnahmen Umsatzprovisionen, ungünstigster Fall

Zum Vergleich:

Im heutigen System lagen die gesamten Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden 2014 bei 643,62 Mrd. €.

An den Umsatzzahlen und der Gesamtsumme gibt es nichts zu rütteln. Rd. 930 Mrd. € Steuereinnahmen sind der "ungünstigste Fall", weil hier noch gar nicht berücksichtigt ist, daß durch die steigende Kaufkraft auch die Umsätze und Umsatzprovisionen steigen.

Wahrscheinlichster Fall

Ist das realistisch? Nein. Der Überschuss wird trotz höherer Ausgaben (Renten, Bildung, Entschuldung, Investitionen, etc.) weitaus höher, weil durch das Bandbreitenmodell alle Menschen ein viel höheres Einkommen erhalten und sie dieses Einkommen auch ausgeben.

Der Median des Gesamt-Haushaltseinkommens lag lt. Einkommensteuerstatistik des Statistischen Bundesamts und Bundesfinanzministeriums 2013 bei unter 15.600 € netto jährlich. Mit dem Bandbreitenmodell liegt das Mindesteinkommen jedes Erwerbstätigen bei mindestens 40.000 € netto und im Median zwischen 50.000 und 60.000 €. Renten steigen von heute durchschnittlich rd. 900 € mit dem BBM auf mindestens 2.000 € pro Person. Das Buch mit den Details zum Bandbreitenmodell" rechnet in Kapitel 3.6.2. vor, daß die Kaufkraft und die Umsätze der Unternehmen etwa um den Faktor 3,4 steigen.

Die jährlichen Überschüsse sind aufgrund der zusätzlichen Kaufkraft so hoch, daß sie die Möglichkeit bieten, entweder die Steuersätze zu senken oder das Geld für wirklich dringende Projekte einzusetzen (3. Welt, Umwelt, medizinische Forschung, 100% regenerative Energien, etc.).

Woher kommt das zusätzliche Geld, obwohl die Bürger weniger Steuern zahlen? Einfache Antwort: Das Geld ist heute bereits vorhanden. Das Steuersystem der Regierungsparteien ist mit all seinen Schlupflöchern wie ein Fass voller Löcher, durch die ein sehr großer Anteil des Geldes (oft über internationale Steuervermeidungskonstrukte) auf die Konten der Oberschicht entweicht. Die Umsatzprovision leitet lediglich einen Teil der Steuern, die die Aktionäre / Unternehmenseigentümer bisher umgehen, in die öffentlichen Haushalte um.

Sofern die Zahlen der o.g. Quellen (Statistisches Bundesamt, Bundesministerien, Branchenverbände) auch nur halbwegs stimmen, funktioniert das System der Umsatzprovision. Und selbst wenn aus unerfindlichen Gründen trotz der zusätzlichen Kaufkraft nur 50% der realistischen Umsätze erreicht würden, funktioniert das System der Umsatzprovision immer noch.

Einen konkreten Gesetzentwurf finden Sie hier.