Bandbreitenmodell von economy for mankind, das beste alternative Wirtschaftssystem der welt

Bandbreitenmodell - das alternative Wirtschaftssystem

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Hohe Mindesteinkommen

"Es geht nicht um Jobs. Selbst Sklaven haben Jobs. Es geht um Einkommen."
(Jim Hightower)

Als die Arbeitslosenzahlen in Höhen stiegen, die Regierungen gefährden, machten sie Arbeit "billig wie Dreck", wie dieses Video erläutert.

Aus einem quantitativen machten sie das qualitative Problem der "arbeitenden Armen". Folge: 50% aller Erwerbstätigen in Deutschland haben ein Monatseinkommen unter 1.300 € netto - pro Haushalt.

Unser alternatives Wirtschaftssystem macht (mit einem Steuersparmodell) ausreichend viele gut bezahlte (mindestens 40.000 € netto jährlich) Arbeitsplätze zur Grundvoraussetzung für Umsätze. Arbeitslosigkeit und Niedriglöhne sind damit beseitigt. Gleichzeitig ist es das beste Wirtschaftssystem für Unternehmer.

Das System enthält auch das höchste BGE / Grundeinkommen. 2.000 € monatliches "Steuerspar-BGE" wird problemlos von der Wirtschaft finanziert.

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Arbeit für alle (die es wollen)

Betriebswirte in aller Welt haben die Aufgabe, Profite zu maximieren. Der technische Fortschritt gibt ihnen immer mehr Möglichkeiten, den Kostenfaktor "Arbeit" zu minimieren. Dadurch sinkt die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden. Durch Rationalisierungen und Automation geht uns nachweislich schleichend die Arbeit aus.

Die ständig steigenden Anforderungen der Arbeitgeber bewirken außerdem ein "Mismatch". Stellen sind nicht besetzbar, weil dort "Arbeitsmarkt-Olympiasieger" gefragt sind (mehr unter "Die Hauptursachen der Arbeitslosigkeit"). Daß die Zahl der Arbeitsplätze nicht entsprechend sinkt, liegt erstens an der Aufteilung von Vollzeit- in Minijobs und zweitens in der Tatsache, daß Arbeit weltweit "billig wie Dreck" ist.

Wir zeigen Ihnen, wie jeder Erwerbswillige einen gut bezahlten Arbeitsplatz erhält - oder ein "Steuerspar-BGE".

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Abschaffung aller Steuern

Weltweit versinken die öffentlichen Haushalte in Schulden. Selbst reiche Länder haben kein Geld für zahlreiche wichtige Investitionen. Steuersysteme sind hoffnungslos ineffizient und kompliziert. Das wird sich erst ändern, wenn Regierungen aufhören, die falschen Dinge zu besteuern.

Gewinnbesteuerung ist sinnlos, weil multinationale Konzerne ihre Gewinne in internationale Steuervermeidungskonstrukte verschieben können. Die Besteuerung von Arbeit ist kontraproduktiv.

Die Lösung ist nicht, Steuern zu erhöhen. Auch der Kampf gegen Steueroasen und Steuervermeidungstricks ist sinnlos.

Die Lösung liegt darin, selbst zur Steueroase zu werden. Wir können alle Steuern abschaffen. An ihre Stelle tritt eine 15%ige "Umsatzprovision", die niemand legal umgehen kann.

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Beseitigung von Spekulationen

Druck auf den Arbeitsmarkt, Plünderung von Staaten, das Auseinanderreißen der Gesellschaft zwischen Arm und Reich: Finanzmarkt-Spekulationen sind die Pest der Moderne. Dabei lässt sich das "Monster" ganz leicht beseitigen. Alles, was man dazu braucht, sind einige wenige einfach Regeln und der politische Wille, sie umzusetzen.

Jedes Land kann diese Regeln umsetzen. Ob der Rest der Welt mitzieht, ist nicht nur unerheblich. Das erste Land, daß die "Finanzmarktregeln" einführt, löst eine Kettenreaktion aus, nach der es weltweit keine Spekulationen mit Aktien und Derivaten mehr geben kann.

Und das Beste: Alle gewinnen. Arbeitnehmer, Unternehmer, Aktionäre und Staaten.

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2.000 € Mindestrente

Lt. aktuellsten Zahlen wurden rd. 21 Mio. Rentner von rd. 28 Mio. Beitragszahlern finanziert. Auf 1 Rentner kommen also rd. 1,3 Beitragszahler.

Weil das nicht funktioniert, zahlt der Staat rd. 1/3 der Rente. Und weil der Staat pleite ist, gibt es eine "Rente nach Kassenlage", die durch fehlenden Inflationsausgleich Jahr für Jahr sinkt. Die Durchschnitts-Altersrente liegt in Deutschland bei 940 €. Zusatzeinkommen wie Mieten haben nur Wenige. Durchschnittsrentner sind arm.

Mit dem Bandbreitenmodell liegen die Renten bei monatlich mindestens 2.000 € pro Person. Die Finanzierung erfolgt durch 3 Säulen.

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Wachstum und Balance

"Wer in einer endlichen Welt an unendliches Wachstum glaubt, ist entweder ein Idiot oder ein Ökonom."
(Kenneth Boulding, berühmter Ökonom)

Regierungen und "Experten" in aller Welt setzen auf unendliches Wachstum. Dabei muss ein Wirtschaftssystem auch dann gut funktionieren, wenn es nicht wächst.

Manche fordern einen völligen Verzicht auf Wachstum und einen ultimativen Verzicht für alle Menschen. Das ist jedoch nicht mehrheitsfähig, und jeder Mensch auf dieser Welt ein Recht auf eine gute Lebensqualität. Wenn 3 Milliarden Arme so bescheiden leben wollen wie die untere Hälfte der Europäer, ist das nicht ohne Wachstum möglich.

Wir können Wachstum bis zu einer ökologisch und sozial akzeptablen Grenze umsetzen. Dabei können wir das System ausbalancieren - nachhaltig und mit 100%igem Recycling.

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Der größte Feind der Welt

with kind permission of Jim Benton (jimbenton.com)

Das Wirtschaftssystem, Dummkopf

"It's the economy, stupid!" (es ist die Wirtschaft, Dummkopf") ist ein weltberühmter Spruch aus Bill Clintons Wahlkampf zur Präsidentschaft 1992.

Ob Arbeitsmarkt, Renten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Ökonomisierung des Bildungssystems, Lebensqualität, Staatsverschuldung, Währungskriege - so gut wie jedes Problem läßt sich auf das Wirtschaftssystem zurückführen (siehe u.a. "Handlungsdruck").

Der größte Feind von Menschheit, Natur, Demokratie und Volkswirtschaft sind die Controller, die alles den Interessen des Kapitals unterordnen.

Neugierig?

Jeder kann mitmachen. Einfach. Kostenlos.

Es ist tatsächlich einfach

Das Bandbreitenmodell erfüllt die 3 Killkriterien ökonomischer und politischer Konzepte. Es ist:

  • problemlösend

  • umsetzbar

  • mehrheitsfähig

Alles, was zur Realisierung fehlt, ist der politische Wille. Deshalb ist es ganz einfach. Hören Sie auf, immer die gleichen Parteien zu wählen, die überhaupt nicht Ihre Interessen vertreten. Wählen Sie entweder alternative Kleinparteien oder helfen Sie, Ihre Wunschpartei von innen heraus zu reformieren.

so einfach ist ein Politikwechsel