Das beste Wirtschaftssystem für Unternehmer
Nichts
ist für Unternehmer wichtiger als die Kaufkraft Ihrer Kunden.
Die niedrigsten Steuern, die besten Produkte, die ausgefeiltesten
Produktionsprozesse, das cleverste Marketing, die großartigsten
Mitarbeiter und die schönsten Geschäftsräume
sind vollkommen sinnlos, wenn Ihre Kunden nicht über genug Geld
verfügen, um Ihre Produkte zu kaufen.
Nichts bedroht Ihre unternehmerische Existenz so sehr wie der
ständige Verfall der Kaufkraft Ihrer Kunden. Und dieser Verfall
ist seit Jahren in Gang. |
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Alle
Unternehmer stecken in einer Zwickmühle. Die Gesamtheit der
Angestellten ist gleichzeitig auch die Gesamtheit der Konsumenten ihrer
Produkte.
Unser Wirtschaftssystem zwingt alle Unternehmer, die (Personal-)Kosten
so weit wie möglich zu senken. Das betriebswirtschaftlich optimale
Unternehmen ist voll automatisiert und hat Null Mitarbeiter (Minimalprinzip).
Da alle Unternehmen diesem Prinzip folgen müssen,
rationalisieren sie die Kaufkraft ihrer Kunden weg. Computer
und Automaten
kaufen nichts.
Unternehmer müssen
im heutigen System den Ast absägen, auf dem sie sitzen. (mehr) |
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Das Bandbreitenmodell (BBM) ist
das einzige Konzept, die dieses Problem lösen kann - und
noch viel mehr.
Tatsächlich gibt es kein besseres Wirtschaftssystem für
Unternehmer als das BBM:
Mit
dem BBM werden Ihre Kunden bei Weitem mehr Kaufkraft als heute haben.
Diese Kaufkraft wird zu Ihren
Mehrumsätzen – sofern in Ihrer Branche der Markt nicht
gesättigt ist. Und das ist nirgends der Fall. Sie
zahlen keine Steuern mehr. Weder Einkommens- noch Gewerbe-
oder Körperschaftssteuer. Deutschland wird zur Steueroase. Die
einzige Steuer beim BBM ist die Umsatzsteuer - die
von den Konsumenten gezahlt wird. Da Sie keine
Steuern mehr zahlen, müssen Sie keine Zeit und
Kosten mehr mit der Frage verschwenden, wie Sie Steuern sparen
könnten. Da weder Sie noch Ihre Angestellten
Einkommenssteuer oder
Sozialversicherungsbeiträge zahlen, entfällt der
diesbezügliche Verwaltungsaufwand. Ihre
Investitionen und Amortisationsplanungen können Sie
nach betrieblichen Bedürfnissen ausrichten - und nicht mehr unter
dem Zwang der Steueroptimierung. Im Steuersystem
des BBM ist es sinnlos,
Fremdkapital/Kredite zur Steueroptimierung aufzunehmen. Stattdessen
lohnt es sich, steuerfrei Eigenkapital aufzubauen. Da
durch den Aufbau von Eigenkapital die Gesamtheit der
Unternehmen weniger Kredite nachfragt, werden die Zinsen und die
Zinskosten sinken. Sie zahlen keine Sozialversicherungsbeiträge
mehr. Im BBM versichern sich die Arbeitnehmer selbst privat in
einer neuen Krankenversicherung (SPKV), sparen selbst für ihre
Alterseinkünfte und werden in allen anderen
Sozialversicherungsbereichen aus dem Staatshaushalt
finanziert. Durch die höheren Umsätze sinkt der
Personalkostenanteil an den Gesamtkosten. Die
Globalisierung und billigere Importe sind nicht länger
ein Problem. Importeure von Investitions- und Konsumgütern
müssen in Deutschland ebenso viele Mitarbeiter ebenso gut
bezahlten wie die inländischen Unternehmen, wenn sie in
Deutschland mit konkurrenzfähigen Umsatzsteuer-Sätzen
Produkte verkaufen wollen. (siehe FAQ,
Punkt 7) Exporte sind im BBM nach wie vor
umsatzsteuerfrei. Hinzu kommen nun die Steuerfreiheit von Gewinnen
sowie Kostenvorteile in Höhe von rd. 40%. Existenzgründer,
die heute keine Chance auf Bankkredite
haben, können durch das BBM problemlos einen gut
bezahlten Arbeitsplatz finden, aus dem heraus sie ein relativ hohes
Startkapital ansparen können. Sofern Ihr
Unternehmen nicht unsanierbar vor einer Insolvenz
steht, ermöglichen die finanziellen
Überschüsse des BBM bei Bedarf eine staatliche Bürgschaft für
einen
Kredit (z.B. in Höhe der Gesamtsumme von 2 Jahresgehältern aller
Ihrer Angestellten, die Sie (ggf. künftig) gemäß Arbeitsplatzprämiengesetz
beschäftigen). Letztendlich sind Unternehmen auch
aus Unternehmersicht nur
Mittel zum Zweck. Der sinnvollste Zweck ist die Versorgung einer
Familie. Auch Ihre Kinder und Enkel leben ab der Einführung des BBM in
einer Welt, in der sie sich nicht länger dem
Funktionszwang des Wirtschaftssystems unterworfen sind und sich
stattdessen in den Bereichen/Berufen entfalten können, die ihren
Neigungen und Talenten entsprechen.
Was müssen Sie
dafür tun? Beispiel mittlere und große Unternehmen
Die o.g. Vorteile haben natürlich einen Preis. Von nichts kommt
nichts. Die zusätzliche Kaufkraft, aus der Sie als Unternehmer
Ihre Umsätze und Gewinne schöpfen, muß irgendwo
herkommen. Die Quelle dieser Kaufkraft sind die Gehälter.
Um die o.g. Vorteile zu
genießen, müssen im BBM
alle Unternehmen (im Verhältnis zu ihrem Umsatz)
ein Minimum an Arbeitnehmern einstellen - in den meisten
Fällen mehr als heute. Diese Angestellten benötigen Sie,
um sie
von der Umsatzsteuer
abzusetzen. Dabei können
Sie nur diejenigen
absetzen, die ein Mindestgehalt verdienen - wobei die Nettoeinkommen
gleichzeitig die Bruttolohnkosten sind (siehe oben, Punkte 2. und 4.).
Insgesamt liegt der Anteil der Personalkosten am Umsatz
bei rd.
35% (siehe "BBM
aus Unternehmersicht", Seite 6).
Grundsätzlich müssen
Sie im BBM Ihre Arbeitsplätze zumindest so
attraktiv wie diejenigen Ihrer Wettbewerber gestalten (Gehalt,
Betriebsklima, Arbeitszeiten, Arbeitsorte).
Die Lösung für die wenigen Branchen, deren Wertschöpfung
bzw. durchsetzbares Preisniveau hierzu zu niedrig ist (z.B.
Friseurhandwerk, Landwirtschaft), finden Sie unter Frage 1.14.
Da für sämtliche Unternehmen
die gleichen Bedingungen gelten,
gibt es keine Wettbewerbsnachteile. Kleine und mittlere Unternehmen
profitieren gegenüber stärker rationalisierten
Großunternehmen und Importeuren, weil sie nun alle einen
ähnlichen Personalkostenanteil haben.
Das BBM
bietet Ihnen das beste Geschäft Ihres Lebens an: Einen dauerhaft
kaufkräftigen Markt, bei dem der globale Lohnkostendruck eliminiert
wird.
Es ist also
eine win-win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wie
sie bisher unvorstellbar war.
Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind im BBM keine ökonomischen Gegner mehr, sondern Geschäftspartner mit gemeinsamen Interessen. | |
Kleinunternehmen: Der
Unterschied zu mittleren und großen Unternehmen
Für Kleinunternehmen bis
250.000 € Jahresumsatz gilt das BBM nicht.
Sie müssen
immer nur den Mindestsatz aufschlagen, gleichgültig, wie viele
Mitarbeiter sie beschäftigen und wie sie sie bezahlen (siehe hier
unter Punkt 1. (4)). Antworten auf die meistgestellten Fragen
finden Sie unter www.bandbreitenmodell.de/faq.
Für Kleinunternehmer ist das Bandbreitenmodell vor allem
deshalb
so wichtig, weil es Kostennachteile gegenüber größeren
Unternehmen ausgleicht: Das Wegrationalisieren von Menschen führt im bisherigen System zu
geringeren Lohnkosten. Geringere Lohnkostenanteile führen im
Bandbreitenmodell zu sehr hohen Umsatzsteuersätzen. Dies
führt zu so hohen Preisen, daß durchrationalisierte
Großunternehmen ihre Produkte teurer verkaufen müßten
als Kleinunternehmen. Mit dem Bandbreitenmodell sind
durchrationalisierte Großunternehmen nicht mehr
konkurrenzfähig, also müssen sie ihren Kostenvorteil durch
zusätzliche Mitarbeiter wieder aufgeben. Konsequenz:
Mit dem
Bandbreitenmodell der ddp werden kleine Unternehmen im Inland
konkurrenzfähig gegenüber Großunternehmen.
Kleine
Einzelhändler werden konkurrenzfähig gegenüber
Discount-Konzernen, das Handwerk wird nicht von Industrie und
Billigketten
verdrängt.
Oben rechts: Roboter verdrängen
Menschen - hier bei der Brotproduktion
Bilder: Wikipedia
Antworten auf die meistgestellten Fragen finden Sie unter www.bandbreitenmodell.de/faq.
Wie das Konzept ganz konkret aus Unternehmersicht funktioniert und
umgesetzt wird, lesen Sie in dieser
kurzen Präsentation.
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