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Das
einzige Konzept, das die kommunalen Haushalte sanieren kann Die meisten Kommunen Deutschlands sind bankrott. Ohne Gestaltungsspielraum verwalten sie lediglich einen finanziellen Notstand, verlagern immer mehr Kosten auf ihre Bürger und sparen an deren Lebensqualität. Bürgermeister und Stadträte sitzen in der Zwickmühle zwischen finanziellem Notstand und den Erwartungen ihrer Bürger. Im heutigen System ist die Lage hoffnungslos. Beispiele:
Was die Tabelle nicht zeigt: Die Schulden wären weit höher, würden die Regierungsparteien nicht:
Das Bandbreitenmodell (BBM) ist das einzige Konzept, das die Kommunen aus ihrer Zwickmühle befreien kann, weil es das Problem zu niedriger Einnahmen löst. Lesen Sie auf dieser Seite, wie das ganz konkret möglich ist, denn jedes Konzept ist sinnlos, wenn man seine Ziele und Forderungen nicht finanzieren kann. BBM: Steueroase mit nur 1 Steuer - der UmsatzsteuerSeit Jahrzehnten basteln die etablierten Parteien ergebnislos an den unzähligen Fehlkonstruktionen ihres selbst geschaffenen Steuersystems herum. Sie werden die Probleme nie lösen, weil sie die Ursachen nicht erkennen und das gescheiterte System noch nie grundsätzlich in Frage gestellt haben. Wer grundsätzlich und frei denkt, gelangt zu der Erkenntnis, daß wir dringend ein ganz neues, simples Steuersystem brauchen. Die Regierungsparteien und deren "Experten" behaupten, man müsse auf Kosten der Bürger sparen, weil man ein Ausgabenproblem habe. Tatsächlich ist es umgekehrt: Wir haben ein Einnahmenproblem. Wie oft hört und liest man in Deutschland "dafür ist kein Geld da"? Dieses Problem kann man mit einer echten Umsatzsteuer lösen. Da das bisherige Steuersystem mit seinen 118 Steuergesetzen, 96.000 Steuerverordnungen etc. unreformierbar ist, schaffen wir es komplett ab. An seine Stelle tritt eine einzige Steuer: Die Umsatzsteuer auf Inlandsumsätze. Exporte bleiben wie bisher steuerfrei. Die Umsatzsteuer wird differenziert nach Branchen und ggf. Produktgruppen bis hin zur Produktebene. Einen Gesetzentwurf und Details finden Sie hier. Für Bürger gibt es keine Steuererklärungen mehr. Bis auf Unternehmen und Finanzbehörden kommt niemand mit dem Steuersystem in Berührung. Mit der Umsatzsteuer nutzen wir Deutschlands finanziell wertvollsten Schatz: Den attraktivsten Binnenmarkt der Welt. Zum Vergleich: Die USA verfügen zwar über einen größeren Binnenmarkt, der jedoch aufgrund seiner Großflächigkeit und heterogenen Bevölkerungsstruktur nur mit einem vielfach höheren Aufwand erschließbar ist. Japans Binnenmarkt ist ebenfalls größer, aber protektionistisch abgeschottet. China ist im Vergleich zu Deutschland zu großflächig, zu protektionistisch und verfügt auf absehbare Zeit längst nicht über eine vergleichbare Kaufkraft. Deutschlands Markt bleibt für Unternehmen aus aller Welt frei zugänglich. Aber wer in Deutschland Umsätze tätigt, soll mit der Umsatzsteuer auch eine entsprechende Gegenleistung bringen. Mit der Umsatzsteuer haben Staat und Unternehmen ein identisches Ziel: Möglichst hohe Umsätze. Unternehmen haben keinen Grund und keine legale Möglichkeit mehr, das Steuersystem zu umgehen. Auf Grundlage der Inlandsumsätze, die das Statistische Bundesamt für die einzelnen Branchen nennt, liegt der Überschuß des Umsatzsteuersystems im ungünstigsten Fall bei 500 Mrd. € pro Jahr. Mit den Überschüssen des BBM lassen sich kurzfristig die Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden tilgen. Der restliche Überschuß steht für all die Dinge zur Verfügung, die sich die Bürger von einem gut regierten Staat wünschen. Sehen heißt glauben: ZahlenBetrachten wir zwei Szenarien - den ungünstigsten Fall und den wahrscheinlichsten Fall: a) ungünstigster FallGehen wir von den aktuellsten amtlichen Daten aus. Das Statistische Bundesamt meldete in Pressemitteilung Nr. 78 vom 04.03.2010, daß die Unternehmen in Deutschland 2008 umsatzsteuerpflichtige Umsätze in Höhe von 5,412 Billionen € erzielten. Die nachfolgende Tabelle (basiert auf Pressemitteilung Nr. 105/2009 und 5,148 Billionen € Umsatz in Deutschland 2007) zeigt, wie hoch die Steuereinnahmen in Deutschland wären, wenn man
Tabelle
3.6.1.: |
| Pos. | Branche | Umsätze | Umsatzsteuer | Einnahmen |
| 1 | Industrie, ab 20 Beschäftigte, Inlandsumsätze | 922 | 20% | 184,40 |
| 2 | Exporte | 1.132 | 0% | 0,00 |
| 3 | Import | 962 | 20% | 192,40 |
| 4 | Bankprodukte (Umsätze, nicht Bilanzsumme) | 445 | 20% | 89,00 |
| 5 | Leasing | 57 | 5% | 2,85 |
| 6 | Handwerk | 483 | 20% | 144,90 |
| 7 | Transportdienstleistungen | 189 | 20% | 56,70 |
| 8 | Telekommunikations- u. Postdienstleistungen | 105 | 40% | 31,50 |
| 9 | DV-Dienstleistungen | 61 | 40% | 24,40 |
| 10 | unternehmensnahe Dienstleistungen | 206 | 30% | 61,80 |
| 11 | sonstige Dienstleistungen | 134 | 30% | 40,20 |
| 12 | Einzelhandel ohne Kfz-Handel | 367 | 20% | 73,40 |
| 13 | Kfz-Handel | 124 | 20% | 24,80 |
| 14 | Großhandel | 735 | 5% | 36,75 |
| 15 | Versicherungen (ohne Krankenvers./Pensionskassen) | 176 | 15% | 26,40 |
| 16 | Benzin, Diesel | 57 | 70 Cent/ Liter | 39,90 |
| 17 | Heizöl | 26 | 30 Cent/ Liter | 7,80 |
| 18 | Gas (Industriekunden) | 535 Mrd. KWh | 3 Ct/KWh | 16,05 |
| 18 | Gas (alle anderen Kunden) | 440 Mrd. KWh | 5 Ct/KWh | 22,00 |
| 19 | konventioneller Strom (Industriekunden) | 228 Mrd. KWh | 3 Ct/KWh | 6,84 |
| 19 | konventioneller Strom (alle anderen Kunden) | 312 Mrd. KWh | 5 Ct/KWh | 9,36 |
| 20 | regenerative Energien / Vorprodukte hierzu | 0% | 0,00 | |
| 21 | Tabak (Milliarden Zigaretten) | 117 | 25 Cent / Zigarette | 29,25 |
| 22 | Soziales, Bildung, Kultur | 0% | 0,00 | |
| 23 | Bauleistungen | 88 | 0% | 0,00 |
| 24 | Bergbauprodukte | 0% | 0,00 | |
| 25 | Bücher, Medienprodukte, Werbeumsätze | 22 | 10% | 2,20 |
| 26 | Gesundheitsdienstleistungen | 0% | 0,00 | |
| 27 | Landwirtschaftliche Produkte (außer Biosprit) | 20 | 0% | 0,00 |
| 28 | Tourismus, Gastronomie | 44 | 20% | 8,80 |
| 29 | Öffentlicher Nahverkehr | 0% | 0,00 | |
| 30 | Lotterien | 16 | 40% | 6,40 |
| 31 | Steuereinnahmen gesamt (abzgl. Überschneidungen aus Zeilen 1,6 und 10 siehe Anmerkung): | 1.138,55 |